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An entspannten und ereignislosen Semesterferientagen kann man auch manchmal auf Ideen kommen…Ein Blog als Beschäftigungstherapie ist auch mal was Feines. Damit verbinde ich meine Leidenschaft zum Schreiben mit dem gelegentlichen Ablassen von Frust oder (was hoffentlich häufiger vorkommen wird) dem Teilen von schönen Momenten. Es geht schneller als von Hand zu schreiben und ist wirklich einfach zu bedienen. Unglaubliche Welt des Internets. Mal sehen, wie lange ich durchhalte! Der Anfang ist zumindest schon einmal gemacht.

Heute Abend gehts an die Elbe. Zu Roland Kaiser. Jaa, aber ohne Eintrittskarte. Ich gehöre zu den sparsamen Wiesensitzern, weil ich ja kein Fan bin. Im Gegenteil; eigentlich will ich auch nur ein bestimmtes Lied hören. Das weckt Erinnerungen an die Abifahrt nach Tschechien 2007. Da war das noch die beste Musik, die einem zu Ohren gekommen ist. Und es hat ein wenig das Gröhlen der betrunkenen fast-Abiturienten gedämpft. Also kein Wunder, wenn man dann anfängt, sowas zu mögen. Aber wir hatten unseren Spaß, wir fünf unter uns, und wir können uns sogar noch daran erinnern. Eine Seltenheit bei den Teilnehmern von Abschlussfahrten. Und das wird heute gebührend gefeiert!

In diesem Sinne – schachmatt!

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