Drei Monate Ferien waren eindeutig zu viel! Sie waren wunderbar, erlebnisreich, wirklich toll, wenn ich an La Palma, Prag und viele weitere schöne Stunden denke, aber wenn ich jetzt sehe, was in diesem Semester auf mich zukommt, hätte ich mir die Ferien lieber aufgeteilt, wenn das möglich gewesen wäre. Das Schlimmste sind eigentlich die vielen Vorträge und Hausarbeiten, die man parallel abarbeiten muss. Gut, niemand hat gesagt, dass es einfach werden würde, aber ein wenig überfordert kann man sich da schnell fühlen. Diese Woche wird wohl noch ein wenig Entspannung möglich sein, aber dann gehts richtig los…Kleiner Trost: Wenige Wochenstunden und voraussichtlich nur eine Klausur zum Semesterende, dafür aber eben viel mehr Heimarbeit – zum Glück ist es das Wintersemester, da stört das nicht allzu sehr. Und es wird sowieso alles wieder viel zu schnell vorbei sein und die Planung des Auslandsaufenthalts ist immer noch so gut wie nicht vorhanden. Es wird sicher spannend, wie das abläuft – Hauptsache, ich kann meinen Mindestaufenthalt von zehn Wochen in Großbritannien verbringen, wie…ist eine andere Frage.
Solange man halbwegs motiviert ist, sollte man auch loslegen – mal sehen, wie lange dieser Vorsatz halten wird…