about
Im wunderbaren Jahr 1989 erblickte ich am frühen Morgen des Faschingsdienstags das Licht der Welt. Heute blieb davon der Hang zur ausgelassenen (und alkoholfreien) Fröhlichkeit übrig, aber nicht die innere Motivation, vor 10.00 Uhr aufzustehen. Ich mag auch den Frühling mehr als die fünfte Jahreszeit, obwohl mich ein Mr. Allergie offenbar nicht leiden kann.
Meine Schulkarriere verlief unspektakulär, aber erfolgreich, sodass ich heute Sprach- und Kulturwissenschaften und Anglistik an der TU Dresden studieren darf.
Meine Freunde und Familie sind mir unheimlich wichtig und unersetzbar, aber wenn ich mal genug von Geselligkeit habe, treibe ich mich in diversen Internetforen herum, sehe mir allerlei Filme an und erfreue mich an der wunderbaren Welt der Musik. Das muss nicht immer sinnvoller Zeitvertreib sein, ist aber entspannend, aufbauend, informativ und bereichernd. Ab und zu packt mich die Schreibwut und ich kritzel einfach kleine Geschichten oder Rezensionen oder einfach nur Nonsense - was eben Spaß macht. Dabei bessere ich mein Englisch ein wenig auf, versuche, die unergründlichen Tiefen der deutschen Sprache auszuleuchten und werfe ein bisschen Ballast ab.
Das alles klingt so unspektakulär, wie es für mich Alltag ist. Ich muss zugeben, dass ich ohne Internet nicht auskommen kann, weil es mir ermöglicht, den Griff zum Telefonhörer zu meiden und ich alles so oft durchdenken und umformulieren kann, wie ich will. Als Telefonmuffel kann ich tausend Mal schneller schreiben als sprechen.
Zu guter Letzt grüße ich an dieser Stelle all meine lieben Familienmitglieder und Freunde, natürlich nicht namentlich - ihr wisst auch so, dass ich euch meine. Ohne euch geht nichts, mit euch alles!